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Interne Kontrollen für Angaben nach UK SRS S1: ein praktischer Rahmen

Ein praktischer Kontrollrahmen für Angaben nach UK SRS S1 sollte Nachhaltigkeitsinformationen mit vertrauten Disziplinen aus Finanzen, Risiko und Governance verbinden: durch klare Verantwortlichkeiten, Nachweisregister, Methodenkontrollen, Abstimmungen, Prüfungen und die Nachverfolgung von Feststellungen.

Für wen ist der Kurs A 6-minute read for reporting teams working through Den Berichtszyklus durchführen und die Angaben veröffentlichen, and for reviewers testing whether the evidence behind it holds.

Short answer

The answer, before the reasoning

Interne Kontrollen für Angaben nach UK SRS S1 sollten ähnlich wie andere Berichtskontrollen ausgestaltet sein: Sie sollten Verantwortlichkeiten festlegen, die Datenqualität sichern, Methoden steuern, Prüfungen dokumentieren und Abhilfemaßnahmen unterstützen. Der wirksamste Ansatz besteht nicht darin, eine separate Nachhaltigkeitsbürokratie aufzubauen, sondern vertraute Disziplinen aus Finanzen, Risiko und Governance auf nachhaltigkeitsbezogene Informationen auszuweiten.

Ein praktischer Kontrollrahmen umfasst gewöhnlich ein Daten- und Nachweisregister, Funktionstrennung, Methoden- und Modellkontrollen, Abstimmungen, Managementprüfungen, Erklärungen und die Nachverfolgung von Feststellungen.

Warum Kontrollen wichtig sind

Angaben nach UK SRS S1 verbinden erläuternde Texte, Kennzahlen, Schätzungen und Ermessensentscheidungen. Dadurch entstehen mehrere klassische Berichtsrisiken:

unvollständige Informationen;

uneinheitliche Definitionen zwischen Teams;

manuelle Fehler in Tabellenkalkulationen;

ungeprüfte Annahmen;

nicht belegte erläuternde Aussagen;

mangelnde Abstimmung zwischen Nachhaltigkeitsangaben und Finanzberichterstattung.

Starke Kontrollen beseitigen Ermessensentscheidungen nicht. Sie machen sie sichtbar, geprüft und wiederholbar.

1. Kontrollumfeld und Governance

Beginnen Sie mit der Gesamtverantwortung. Das Unternehmen sollte Folgendes festlegen:

die auf Führungsebene für den Nachhaltigkeitsberichtsprozess verantwortliche Person;

die Rollen von Finanzen, Nachhaltigkeit, Risiko, Recht und interner Revision;

den Aufsichtsweg über Verwaltungsrat oder Ausschuss;

den Eskalationsweg für wesentliche Sachverhalte, Schätzungsunsicherheiten oder Meinungsverschiedenheiten über den Umfang.

Ein Offenlegungsausschuss funktioniert häufig gut, besonders wenn die Nachhaltigkeitsberichterstattung in den jährlichen Berichtszyklus integriert ist.

2. Daten- und Nachweisregister

Jede wesentliche Angabe sollte mit einem kontrollierten Register verknüpft sein, das Folgendes erfasst:

Datenelement oder Aussage;

Definition;

Berichtsgrenze;

Quellsystem oder Dokument;

Kontrollverantwortliche;

Häufigkeit;

Anforderung an die Aufbewahrung von Nachweisen;

Prüfstatus.

Dieses Register bildet das Rückgrat des Kontrollsystems. Es erleichtert außerdem die Einarbeitung neuer Mitarbeitender und unterstützt die Prüfungsbereitschaft.

3. Funktionstrennung

Funktionstrennung ist wichtig, weil viele Nachhaltigkeitsprozesse weiterhin manuell ablaufen. Eine gute Mindestgestaltung trennt, soweit dies angemessen ist:

Datenaufbereitung;

Berechnung oder Konsolidierung;

Managementprüfung;

endgültige Genehmigung;

Systemadministration oder Schutz der Arbeitsmappe.

Kleinere Organisationen können möglicherweise keine vollständige Trennung erreichen. Dann sollten sie dies durch eine stärkere Prüfung und dokumentierte Aufsicht ausgleichen.

4. Methoden- und Modellkontrolle

Nachhaltigkeitskennzahlen beruhen häufig auf Modellen, Schätzverfahren und der Auswahl von Annahmen. Das Unternehmen sollte Methodendokumentationen führen, die Folgendes abdecken:

Zweck und Umfang;

Datenquellen und Grenzen;

Formeln und Faktoren;

wesentliche Annahmen und Einschränkungen;

Änderungshistorie;

genehmigende Person;

Datum der letzten Prüfung.

Kontrollierte Tabellenkalkulationen sollten Versionsschutz, gesperrte Formeln und Änderungsprotokolle verwenden. Komplexere Modelle sollten einer Designprüfung, Validierung und regelmäßigen Neukalibrierung unterliegen.

5. Abstimmungen und Managementprüfung

Abstimmungen schaffen Vertrauen darin, dass Nachhaltigkeitsdaten vollständig und schlüssig sind. Beispiele sind:

Abstimmung der gemeldeten Standorte, Unternehmen oder Geschäftseinheiten mit dem Berichtskreis;

Abstimmung von Aktivitätsdaten mit Finanz- oder Betriebsunterlagen;

Abstimmung von Veränderungen gegenüber dem Vorjahr mit den zugehörigen Erläuterungen;

Abstimmung von Nachhaltigkeitsaussagen mit Hauptrisiken, Investitionsplänen oder dem Strategiebericht.

Die Managementprüfung sollte belegt und nicht nur angenommen werden. Eine Kommentarhistorie, ein Freigabevermerk oder ein Prüfvermerk reicht oft aus, wenn daraus klar hervorgeht, was hinterfragt und geklärt wurde.

6. Erklärungen, Abhilfe und Feststellungsmanagement

Am Ende des Berichtszyklus sollten die Prozessverantwortlichen bestätigen, dass die Angaben nach bestem Wissen vollständig sind, wesentliche Einschränkungen eskaliert und bekannte Feststellungen protokolliert wurden. Bei Abhilfemaßnahmen sollte unterschieden werden zwischen:

sofortigen Korrekturen vor der Veröffentlichung;

Verbesserungen nach der Veröffentlichung für den nächsten Zyklus;

grundlegenderen Korrekturen an Systemen oder Governance.

Nachhaltigkeitskontrollen mit Finanzkontrollen verknüpfen

Unternehmen haben häufig Schwierigkeiten, weil Nachhaltigkeitsberichterstattung wie ein Paralleluniversum behandelt wird. Besser ist die Abstimmung mit etablierten Berichtsdisziplinen wie:

Berichtskalendern und Abschlussprozessen;

Verantwortlichkeiten für Quellsysteme;

Prüfschwellen und Wesentlichkeitsprotokollen;

Standards für Modell-Governance;

Vollständigkeitserklärungen und Freigabekonventionen;

Feststellungsprotokollen und Nachverfolgung von Abhilfemaßnahmen.

Die Finanzfunktion verantwortet nicht jede Nachhaltigkeitskennzahl, doch ein an Finanzkontrollen orientiertes Denken ist für Zuverlässigkeit und Konsistenz äußerst nützlich.

Wesentliche Kontrolldokumente

Ein praktischer Dokumentationssatz kann Folgendes umfassen:

Grundlage der Erstellung;

Datenwörterbuch;

Nachweisregister;

Kontrollmatrix;

Methodenbibliothek;

Prüf- und Freigabeprotokoll;

Feststellungsregister;

Richtlinie für Neudarstellung und Änderungskontrolle.

Zusammen bilden diese Dokumente ein belastbares System statt einer losen Sammlung von Tabellenkalkulationen.

Kontrollen für erläuternde Texte und Ermessensentscheidungen

Interne Kontrolle betrifft nicht nur Zahlen. Auch erläuternde Angaben benötigen Kontrollen. Beispiele:

Beschreibungen der Aufsicht durch das Leitungsorgan sollten anhand der tatsächlichen Governance-Dokumente geprüft werden;

Strategieaussagen sollten mit genehmigten Plänen übereinstimmen;

Risikoangaben sollten zu den Risikomanagementprozessen zurückverfolgt werden können;

Aussagen über Chancen und finanzielle Auswirkungen sollten anhand der Annahmen und unterstützenden Nachweise geprüft werden.

Kontrollmängel bei erläuternden Texten sind eine häufige Quelle von Greenwashing-Risiken.

Anwendungsbeispiel

**Beispiel:** Ein Unternehmen stuft das Risiko in der Belegschaft seiner Lieferanten nach UK SRS S1 als wesentlich ein. Die Kontrollgestaltung kann eine von der Beschaffung verantwortete Quelldatei, ein Arbeitsblatt zur Nachhaltigkeitskonsolidierung, eine rechtliche Prüfung wesentlicher Aussagen, eine Managementbesprechung zur Bestätigung der Wesentlichkeit und eine abschließende Genehmigung durch den Offenlegungsausschuss umfassen. Bleiben die Daten teilweise geschätzt, sollten sowohl die Einschränkung als auch die Methodendokumentation kontrollierte Dokumente sein.

Mythos 1: „Kontrollen brauchen wir nur für quantitative Kennzahlen.“

Falsch. Auch erläuternde Texte, Ermessensentscheidungen und Entscheidungen über den Umfang benötigen Kontrollen.

Mythos 2: „Nachhaltigkeitsinformationen sind zu neu für formelle Kontrollen.“

Gerade bei neueren Prozessen sind Kontrollen am wertvollsten.

Fehler 3: den Rahmen im ersten Jahr überfrachten

Eine übermäßig komplexe Kontrollstruktur kann unter ihrem eigenen Gewicht zusammenbrechen. Beginnen Sie mit den Angaben mit dem höchsten Risiko und erweitern Sie den Rahmen danach.

Fehler 4: kein Feststellungsprotokoll

Ohne formelle Nachverfolgung treten dieselben Schwächen in jedem Zyklus erneut auf.

Bereitschaft

Einstiegscheckliste für Kontrollen

  • Eine verantwortliche Führungskraft und einen Governance-Weg genehmigen.
  • Das Daten- und Nachweisregister aufbauen.
  • Wesentliche Kontrollen für die materiellsten Angaben festlegen.
  • Methoden und Änderungskontrolle dokumentieren.
  • Abstimmungen mit der Berichtsgrenze und gegebenenfalls mit Finanzdaten durchführen.
  • Managementprüfung und kritische Würdigung dokumentieren.
  • Feststellungen und Abhilfemaßnahmen protokollieren.

Häufig gestellte Fragen

**Benötigen wir einen vollständigen Rahmen nach SOX-Vorbild?**

In der Regel nicht. Das Kontrollsystem sollte der Organisation und dem Offenlegungsrisiko angemessen sein.

**Kann die interne Revision helfen, bevor der Berichtsprozess ausgereift ist?**

Ja. Die interne Revision kann den Reifegrad der Gestaltung, Kontrolllücken und den Fortschritt der Abhilfemaßnahmen prüfen.

**Sollten Kontrollen auch externe Kommunikation außerhalb des Berichts erfassen?**

Bei wesentlichen Aussagen und wiederholt verwendeten Kennzahlen: ja. Andernfalls können rasch Inkonsistenzen entstehen.

Hinweis zum regulatorischen Stand

Dieser Artikel gibt den am 2. August 2026 bekannten Stand wieder. Er behandelt die Gestaltung interner Kontrollen für die freiwillige Berichterstattung nach UK SRS S1 und eine mögliche künftige Verschärfung der Erwartungen.

Orientierung zu offiziellen und primären Quellen

Zu den Primärreferenzen zählen der Text der UK SRS, die Grundlage der Erstellung des Unternehmens, interne Kontrollrichtlinien, Governance-Dokumente und etablierte Kontrollen der Unternehmensberichterstattung.

Bildungshinweis

Dieser Artikel dient der Bildung und praktischen Orientierung. Er schreibt kein einziges verpflichtendes internes Kontrollmodell für alle berichtenden Unternehmen vor.

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